Projekt: Automatische Gartenbewässerung – Version: 0.5

Die Zielsetzung für Phase 0.5

Die Bewässerung muss automatisiert werden.
1. vergesse ich manchmal die Bewässerung einzuschalten.
2. ist es etwas mühsam alle Ausgänge des Y-Verteilers durchzuswitchen.

Die Voraussetzungen

Eigentlich reicht schon die Phase 0.1, sinnvoll und notwendig wird es aber ab Phase 0.4.

Die Durchführung des Projekts

Diese Projekt ist größtenteils ein Internet-Recherche-Projekt. Nach einer Google-Suche gab es da gleich mehrer vielversprechende Kandidaten aber wie sich herausgestellt hat, hat die Meros App (sowohl für den Apfel als auch im Google-Store verfügbar), welche ich für meine W-LAN-Steckdose verwende, ein Feature das dafür ausreichend ist. Man kann sich Routinen zusammenstellen. Derzeit habe ich für den Anschluss der Pumpe definiert, dass nach 28 Minuten die Steckdose ausgeschaltet wird und x Minuten nach Sonnenaufgang oder Sonnenuntergang eingeschaltet wird. Damit werden zweimal am Tag alle Ausgänge des Y-Verteilers durchgeschaltet.

Mission accomplished – und die nächsten Schritte

Mit der aktuellen Phase bin ich zufrieden und ich werde diese Projekt jetzt für einige Zeit pausieren. Zwar könnten Kritiker behaupten, dass ich mit einer einfachen Zeitschaltuhr die selbe Wirkung erzielen hätte können, aber mit meiner Lösung kann ich relativ einfach die Bewässerungszeiten ändern. Bei längeren Regenphasen kann ich sie einfach deaktivieren und bei Trockenheit kann ich die einen Bewässerung in der Früh und eine am Abend durchführen.

Die nächsten Schritte werden sein der Einbau von Bodensensoren um das Bewässern abhängig von der Bodenfeuchtigkeit zu machen und das Verlegen der Anschlussschläuche unter die Erde damit ich beim Rasenmähen nicht auf die Schläuche aufpassen muss und das Projekt Rasenroboter gestartet werden kann.

Diese Phasen werde ich aber vermutlich nicht mehr dieses Jahr in Angriff nehmen.

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Projekt: Automatische Gartenbewässerung – Version: 0.4

Die Zielsetzung für Phase 0.4

Da Phase 0.3 gestoppt wurde, gilt immer noch die selbe Zielsetzung: Das Bewässerungsgebiet muss erweitert werden.

Die Voraussetzungen

Die erfolgreich abgeschlossene Phase 0.1 ist die einzige Voraussetzung für diese Projektphase.

Die Durchführung des Projekts

Nach einer kurzen Suche im Internet bin ich fündig geworden. Das erhoffte Key-Produkt für diese Phase ist der Gardena Wasserverteiler automatic: 6-Wege-Verteiler. Laut Hersteller funktioniert er nur im Zusammenhang mit einem Gardena Bewässerungscomputer, mit der in Phase 0.1 geschaffen Lösung sollte das aber meiner Meinung ebenfalls machbar sein. Man muss auch nicht alle 6 Ausgänge verwenden, benötige man einen Ausgang nicht, kann man diesen deaktivieren. Mindestens 2 müssen aber aktiv sein.

Der 6-Wege-Verteiler im Einsatz

Bei jedem Druckabfall wird auf den nächsten aktiven Ausgang weitergeschaltet. Durch mehrmaliges Ein- und Ausschalten der Pumpe über die Wlan-Steckdose sollte ich damit in der Lage sein meinen gewünschten Bereich zu bewässern.

Mission accomplished – und die nächsten Schritte

Ein kurzer Test vor Ort hat gezeigt, dass man mindesten 2 Minuten warten sollte bevor man die Pumpe wieder einschaltet, manchmal benötigt der Verteiler eben diese Zeit. Wie ich später in der Anleitung nachgelesen habe, empfiehlt Gardena hier sogar 5 Minuten Wartezeit.

Wieder zuhause habe ich immer wieder über die Webcam überprüft ob der Verteiler auch wirklich weitergeschaltet hat. Eine Wartezeit von 2 Minuten zwischen den einzelnen Zyklen hat sich als ausreichend herausgestellt.

Einer der nächsten Schritte wird die Automatisierung und der mögliche Einbau von Feuchtigkeitssensoren sein. … more to come …

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Projekt: Automatische Gartenbewässerung – Version: 0.3

Die Zielsetzung für Phase 0.3

Da sich in Phase 0.2 herausgestellt hat, dass der Wasserdruck durch den Einsatz von Gardena Y-Verteilern zu stark reduziert wird, gilt es zu testen ob eine Vergrößerung der Zuleitung zum Verteiler das Problem beheben kann.

Project cancelled

Da ich in der finalen Phase mindestens 4 oder sogar 5 Y-Verteiler einsetzen wollte, erscheint es mir als nicht sinnvoll diesen Weg weiter zu verfolgen. Diese Phase wurde deshalb gestoppt.

Für die nächste Phase 0.4 muss deshalb vorab etwas im Internet und den diversen Baumärkten recherchieret werden.

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Projekt: Automatische Gartenbewässerung – Version: 0.2

Die Zielsetzung für Phase 0.2

Da wir mit Phase 0.1 die technischen Grundvoraussetzungen geschaffen haben, geht es jetzt in dieser Phase darum die Bewässerungsfläche auf alle Teile des Gemüsegartens zu erweitern.

Die Voraussetzungen

Die erfolgreich abgeschlossene Phase 0.1 ist die einzige Voraussetzung für diese Projektphase.

Die Durchführung des Projekts

Diese Projektphase soll zeigen, ob es mit einfachen Mitteln möglich ist die Fläche der Bewässerung zu vergrößern.

Das Keyprodukt dafür ist der Y-Verteiler von Gardena.
Theoretisch könnte man dann die Fläche mit mehreren solcher Verteiler auf die notwendige Größe ausdehnen.
Ein Problem könnte die Physik und der notwendige Wasserdruck sein.

Mission failed – und was machen wir jetzt ?

Wie ich befürchtet hatte, hat die Reduktion des Wasserdrucks durch die Halbierung durch den Y-Verteiler, die bewässerte Fläche nicht wirklich erweitert. Da ich in der Endphase mehr als 2 Verteiler benötigen werde, kann ich diesen Weg so nicht weiterverfolgen.

Ein möglicher Ausweg könnte sein ein dickere Zuleitungskabel zu Verlegen. Dies wird in Phase 0.3 getestet, parallel wird nach anderen Alternativen gesucht.

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Projekt: Automatische Gartenbewässerung – Version: 0.1

Da mein Garten für eine tägliche Anfahrt zu weit weg ist, musste eine automatische Bewässerungslösug gefunden werden. Ich beschloss diese Projekt in mehreren Phasen anzugehen, da ich da bisher sehr wenig Erfahrung hatte.

Die Zielsetzung für Phase 0.1

Die Bewässerung muss über das Internet (wenn geht per App am Handy) ein und ausgeschaltet werden können.

Die Vorrausetzungen

  • Wasserpumpe die an einem eigenen Stromkreis bzw. Steckdose hängt (war ein stressiges Projekt – dazu kommt vielleicht später ein Bericht) und die auch mit dem Grundwasser verbunden ist
  • WLAN im Garten (in Phase 0.1 verwende ich den bereits vorhanden mobilen Router)
  • Und natürlich einen Garten welchen man bewässern möchte

Die Durchführung des Projekts

Um schnell zu einem Ergebnis zu kommen und um zu wissen, ob es Sinn macht, dieses Projekt weiter zu verfolgen, habe ich beschlossen in der ersten Phase die Wasserversorgungen nicht unter die Erde zu verlegen, sondern die Schläuche noch auf den Rasen zu verlegen und auch mal nur einen Sprinkler zu betreiben. Wobei man schon beachten sollte, die Schläuche so zu verlegen, dass man beim Rasenmähen (die Planung für dieses Projekt befinden sich noch im Anfangsstadium) nicht gleich über die Schläuche fährt.

Das Key Produkt für die Phase 0.1 ist ein WLAN-Steckdose, die zur Sicherheit Outdoor fähig ist. Ich habe mich hier für einen Doppelsteckdose entschieden, um auch noch weiter Projekte (Gartenbeleuchtung am Abend oder zu Weihnachten, etc.) damit betreiben zu können.

Die Einrichtung der Steckdose und das Verbinden ins WLAN hat mit der Meross App, welches es sowohl für Apple als auch für Android gibt, problemlos funktioniert. Beim Kauf einer WLAN-Steckdose ist nur zu beachten, dass sie auch mit dem Stromverbrauch einer Wasserpumpe umgehen kann, es gibt hier einige Produkte die dafür nicht geeignet sind.

Stromsteckdose für draußen
WLAN Außen-Steckdosen

In Phase 0.1 war das Ziel nur einen Wassersprenger einzusetzen. Da ich schon einiges von Gardena System in Verwendung hatte, habe ich auch hier diese verwendet.

Optionales Projektfeature

Da in Phase 0.1 noch keine Bodensensoren vorgesehen sind, und ich irgendwann sowieso eine WebCam zur Überwachung des Gartens anschaffen wollte, wurde diese im Rahmen des Projektbudgets der Stufe 0.1 angeschafft, um sehen zu können wie trocken der Boden aussieht.
Ich habe mich hier für eine Akku-Lösung mit Stromversorgung über ein kleines Solarpanel entschieden. Laut Hersteller hält der Akku – bei bis zu 10 Alarmen pro Tag – bis zu 150 Tage (ohne zusätzliches Laden durch das Panel). Jetzt am Anfang des Sommers ist der Akku am Abend immer zu 100% geladen.
Ein eigener Bericht über die Kamera folgt.

Mission accomplished – und die nächsten Schritte

Nach erfolgreichen Kurz-Test vor Ort wurde das Projekt gleich einer Bewährungsprobe unterzogen, bei eingeschalteter Bewässerung bin ich zurück in meine Wohnung gefahren, und habe die Bewässerung erst ausgeschaltet, als ich zurück in meiner Wohnung war.
Es ist immer toll, wenn man ein Projekt erfolgreich zum Abschluss bringen kann.

Da ich aber mit nur einem Wassersprinkler nicht alles mit Wasser versorgen kann, was auch Wasser benötigt, wurde beschlossen dieses Projekt weiter zu verfolgen.
Siehe mehr dazu im Betrag über die Phase 0.2.

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