Historischer Park in Kamphaeng Phet 

Der historische Park in Kamphaeng Phet ist seit Dezember 1991 zusammen mit den Parks in Sukhothai Teil des UNESCO Weltkulturerbes.

Er umfasst die Ruinen der alten Grenzstadt Kamphaeng Phet (Diamanten-Mauer) des Sukhothai Königreiches aus dem 13. – 15. Jahrhundert. Die Grenzstadt bekam ihren Namen wegen ihrer trapezförmigen Festungsmauern. Das Trapez hatte eine breite von 700 Meter und war 2000 Meter lang. Die Mauern waren von einem 25 Meter breiten Wassergraben umgeben.

Hier meine YouTube Playlist zum Park:

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Projekt: Automatische Gartenbewässerung – Version: 0.5

Die Zielsetzung für Phase 0.5

Die Bewässerung muss automatisiert werden.
1. vergesse ich manchmal die Bewässerung einzuschalten.
2. ist es etwas mühsam alle Ausgänge des Y-Verteilers durchzuswitchen.

Die Voraussetzungen

Eigentlich reicht schon die Phase 0.1, sinnvoll und notwendig wird es aber ab Phase 0.4.

Die Durchführung des Projekts

Diese Projekt ist größtenteils ein Internet-Recherche-Projekt. Nach einer Google-Suche gab es da gleich mehrer vielversprechende Kandidaten aber wie sich herausgestellt hat, hat die Meros App (sowohl für den Apfel als auch im Google-Store verfügbar), welche ich für meine W-LAN-Steckdose verwende, ein Feature das dafür ausreichend ist. Man kann sich Routinen zusammenstellen. Derzeit habe ich für den Anschluss der Pumpe definiert, dass nach 28 Minuten die Steckdose ausgeschaltet wird und x Minuten nach Sonnenaufgang oder Sonnenuntergang eingeschaltet wird. Damit werden zweimal am Tag alle Ausgänge des Y-Verteilers durchgeschaltet.

Mission accomplished – und die nächsten Schritte

Mit der aktuellen Phase bin ich zufrieden und ich werde diese Projekt jetzt für einige Zeit pausieren. Zwar könnten Kritiker behaupten, dass ich mit einer einfachen Zeitschaltuhr die selbe Wirkung erzielen hätte können, aber mit meiner Lösung kann ich relativ einfach die Bewässerungszeiten ändern. Bei längeren Regenphasen kann ich sie einfach deaktivieren und bei Trockenheit kann ich die einen Bewässerung in der Früh und eine am Abend durchführen.

Die nächsten Schritte werden sein der Einbau von Bodensensoren um das Bewässern abhängig von der Bodenfeuchtigkeit zu machen und das Verlegen der Anschlussschläuche unter die Erde damit ich beim Rasenmähen nicht auf die Schläuche aufpassen muss und das Projekt Rasenroboter gestartet werden kann.

Diese Phasen werde ich aber vermutlich nicht mehr dieses Jahr in Angriff nehmen.

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Projekt: Automatische Gartenbewässerung – Version: 0.4

Die Zielsetzung für Phase 0.4

Da Phase 0.3 gestoppt wurde, gilt immer noch die selbe Zielsetzung: Das Bewässerungsgebiet muss erweitert werden.

Die Voraussetzungen

Die erfolgreich abgeschlossene Phase 0.1 ist die einzige Voraussetzung für diese Projektphase.

Die Durchführung des Projekts

Nach einer kurzen Suche im Internet bin ich fündig geworden. Das erhoffte Key-Produkt für diese Phase ist der Gardena Wasserverteiler automatic: 6-Wege-Verteiler. Laut Hersteller funktioniert er nur im Zusammenhang mit einem Gardena Bewässerungscomputer, mit der in Phase 0.1 geschaffen Lösung sollte das aber meiner Meinung ebenfalls machbar sein. Man muss auch nicht alle 6 Ausgänge verwenden, benötige man einen Ausgang nicht, kann man diesen deaktivieren. Mindestens 2 müssen aber aktiv sein.

Der 6-Wege-Verteiler im Einsatz

Bei jedem Druckabfall wird auf den nächsten aktiven Ausgang weitergeschaltet. Durch mehrmaliges Ein- und Ausschalten der Pumpe über die Wlan-Steckdose sollte ich damit in der Lage sein meinen gewünschten Bereich zu bewässern.

Mission accomplished – und die nächsten Schritte

Ein kurzer Test vor Ort hat gezeigt, dass man mindesten 2 Minuten warten sollte bevor man die Pumpe wieder einschaltet, manchmal benötigt der Verteiler eben diese Zeit. Wie ich später in der Anleitung nachgelesen habe, empfiehlt Gardena hier sogar 5 Minuten Wartezeit.

Wieder zuhause habe ich immer wieder über die Webcam überprüft ob der Verteiler auch wirklich weitergeschaltet hat. Eine Wartezeit von 2 Minuten zwischen den einzelnen Zyklen hat sich als ausreichend herausgestellt.

Einer der nächsten Schritte wird die Automatisierung und der mögliche Einbau von Feuchtigkeitssensoren sein. … more to come …

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Projekt: Automatische Gartenbewässerung – Version: 0.3

Die Zielsetzung für Phase 0.3

Da sich in Phase 0.2 herausgestellt hat, dass der Wasserdruck durch den Einsatz von Gardena Y-Verteilern zu stark reduziert wird, gilt es zu testen ob eine Vergrößerung der Zuleitung zum Verteiler das Problem beheben kann.

Project cancelled

Da ich in der finalen Phase mindestens 4 oder sogar 5 Y-Verteiler einsetzen wollte, erscheint es mir als nicht sinnvoll diesen Weg weiter zu verfolgen. Diese Phase wurde deshalb gestoppt.

Für die nächste Phase 0.4 muss deshalb vorab etwas im Internet und den diversen Baumärkten recherchieret werden.

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Projekt: Automatische Gartenbewässerung – Version: 0.2

Die Zielsetzung für Phase 0.2

Da wir mit Phase 0.1 die technischen Grundvoraussetzungen geschaffen haben, geht es jetzt in dieser Phase darum die Bewässerungsfläche auf alle Teile des Gemüsegartens zu erweitern.

Die Voraussetzungen

Die erfolgreich abgeschlossene Phase 0.1 ist die einzige Voraussetzung für diese Projektphase.

Die Durchführung des Projekts

Diese Projektphase soll zeigen, ob es mit einfachen Mitteln möglich ist die Fläche der Bewässerung zu vergrößern.

Das Keyprodukt dafür ist der Y-Verteiler von Gardena.
Theoretisch könnte man dann die Fläche mit mehreren solcher Verteiler auf die notwendige Größe ausdehnen.
Ein Problem könnte die Physik und der notwendige Wasserdruck sein.

Mission failed – und was machen wir jetzt ?

Wie ich befürchtet hatte, hat die Reduktion des Wasserdrucks durch die Halbierung durch den Y-Verteiler, die bewässerte Fläche nicht wirklich erweitert. Da ich in der Endphase mehr als 2 Verteiler benötigen werde, kann ich diesen Weg so nicht weiterverfolgen.

Ein möglicher Ausweg könnte sein ein dickere Zuleitungskabel zu Verlegen. Dies wird in Phase 0.3 getestet, parallel wird nach anderen Alternativen gesucht.

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